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Verlegungs- und Pflegevorschriften

Verlegungs- und Pflegevorschriften

Herzlichten Glückwunsch zum Kauf Ihres Beter Hout- Bodenbelags!

Lesen Sie die folgenden Informationen aufmerksam durch, bevor Sie den Boden verlegen.

Der Beter Hout-Bodenbelag muss sich mindestens 48 Stunden in dem Raum, in dem dieser verlegt werden soll, akklimatiseren. Dieser muss eine Temperatur von mindestens 17 Grad Celsius und einen flachen Untergrund, ohne sie zu öffnen. Beter Hout-Bodenbeläge eignen sich nicht für Räume, in denen es immer feucht ist, oder in einer feuchten Umgebung (Badezimmer, Sauns und/oder schlecht belüftete Räume), da nicht auszuschliessen ist, dass Feuchtigkeit in den Bodenbelag eindringt.

Vor und während der Verlegung des Beter Hout-Bodenbelags müssen die Bodenteile auf Materialfehler kontrolliert werden. Bodenteile mit sichtbaren Abweichungen dürfen nicht verlegt werden. Die Montage darf nur bei Tageslicht oder guter Beleuchtung erfolgen, da bei schlechten Lichtverhältnissen etwaige Beschädigungen oder verkehrte Bodenteile nicht bemerkt werden.

Was benögtigen Sie?
Als Werkzeug benötigen Sie nur noch einen Hammer, eine Feinsäge (Hand- oder Stichsäge), einen Zollstock, Bleistift, Abspanndraht in Zimmerlänge und ein Verlegeset, das aus Zugeisen, Schlagholz und Verlegekeilen besteht.

Vorbereitung
Beter Hout-Bodenbeläge können auf praktisch jedem Untergrund verlegt werden. Der Untergrund muss jedoch dauerhaft trocken (Zementdecke maximal 2,5% Feuchtigkeit, Anhydrit maximal 0,5% Feuchtigkeit), hart, ebenmässig, sauber und gut tragend sein. Höhendifferenzen von mehr als 3mm je laufenden Meter länge müssen ausgeglichen werden. Die relative Luftfeuchtigkeit in dem Raum, in dem der Bodenbelag verlegt wird, muss kontant zwischen 45 und 70% liegen. Halten Sie die Temperatur konstant bei 18 bis 25 Grad Celsius.

Auf jedem Untergrund muss eine dampfdichte Schicht angebracht werden. Bei schwimmenden Böden verwenden Sie eine PE-Folie von mindestens 0,2mm. diesse muss mindestens 30cm überlappen und an den Seiten hoch bis unter die Fussbodenleiste reichen. Bei einem festen Boden tragen Sie flüssigen Feuchtigkeitsschutz auf, wenn hier Heizungsrohre oder Fussbodenheizungen vorhanden sind. Bei schwimmende Böden versehen Sie den Untergrund mit einem Unterboden. Weiche Unterböden mit einer Dicke von mehr als 3mm, wie etwa Schaum, sind technisch nicht ausrecihend.

Schwimmend verlegen, gelöst vom Unterboden
Lassen Sie rund um den Boden und andere Hindernisse, wie etwa Heozungsrohre, immer einen Raum von mindestens 15 Millimetern, damit der Boden arbeiten kann. Aneinander grenzende Räume müssen immer dilatiert werden. Denken Sia dabei etwa an übergänge vom Flur zum Wohnzimmer und so weiter.
Bei einer schwimmenden Verlegung müssen Sie den Leim in die Rille geben, und vergessen Sia nicht, auch die Stirnseiten mit hinreichend Leim zu versehen! Bei einer schwimmenden Verlegung ohne Verleimung können Sie Parkettfedern verwenden. Legen Sie in jedem Fall die Bodenteile mit der Rillenseite an die Wand und verwenden Sie ein Zugeisen mit einer Länge von mindestens 35cm zwischen dem Hammer un den Brettern, um sie gut zu beklopfen, ohne dass die Zahnseite dabei beschädigt wird. Eine neue Reihe von Brettern beginnen Sie mit einem übbriggebliebenen Stück der vorigen Reihe mit einer Mindestlänge von 40cm.

Beter Hout empfiehlt die Verwendung von Parkettfedern. Dies beinhaltet, dass Sie den Fussboden rundum abschliessen. Verlegen Sie dabei die Parkettfedern an den langen Seiten alle 50cm und für jede Stirnseite eine Parkettfeder.

Befestigung auf Unterboden
Lesen Sie für den Fall, dass Sie das Parkett direct auf dem Fussboden verleimen, vorher aufmerksam die Anweisungen des Leimherstellers durch und verwenden Sie niemals Leim auf Wasserbasis.

Fussbodenheizung
Die Beter Hout-Bodenbeläge eignen sich für eine Verlegung auf Fussbodenheizungen. Die Isolierungswerte der Beter Hout-Bodenbeläge finden Sie auf unserer Website. Bei der Verlegung eines Beter Hout-Bodenbelags auf einer Fussbodenheizung ist der Einsatz jeweils eines Temperaturmessgerätes pro 10m² vorgeschrieben.

Temperaturunterschiede im Boden können die Funktionstüchtigkeit des Bodens beeinträchtigen. Darauf wird keine Garantie gewährt. Auch auf Fußbodenheizungssystemen ist ein Feuchtigkeitsschutz vorgeschrieben. Sorgen Sie dafür, dass die Fußbodenheizung nie mehr als 28 Grad Celsius erreicht!

Pflege
Eine gute Pflege verlängert die Lebensdauer Ihres Bodens. Für die tägliche Pflege empfehlen wir Ihnen, regelmässig staubzusaugen oder den Boden mit einem weichen Feger zu fegen. Sand oder anderer Schmutz von draussen muss sofort entfernt werden. Um ein Eindringen so weit wie möglich zu verhindern, müssen Sie an der Tür eine effektive Fussmatte benutzen. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, Möbel- und Stuhlbeine mit Filz zu versehen.

Pflege Hot Press-Öl
Für die wöchentliche Reinigung des Bodens müssen Sie den Hot Press-Öl-Boden mit dem Ölerfrischer reinigen. Dieser kann unverdünnt oder verdünnt mit Wasser in einem Verhältnis 1:10 (1 Teil Erfrischer, 10 Teile Wasser) verwendet werden. Verwenden Sie kaltes oder lauwarmes Wasser. Stark verschmutzte Böden dürfen Sie mit dem Reiniger reinigen. Um die Farbe zu erhalten, müssen Sie den Boden mindestens 1 Mal pro Monat – nur in den Bereichen, auf denen gelaufen wird – mit dem Produkt Farberhalt einreiben.

Die Garantie verfällt, wenn die Verlegungs- und Pflegevorschriften nicht befolgt werden.
Beschädigungen durch falschen Gebrauch. Fallende Objekte. Eindringen von Sand und/oder Bearbeitungen mit einem scharfen Gegenstand. Wenn der Boden in einem feuchten Raum verlegt wurde. Grobe Behandlung und/oder unsachgemässen Gebrauch. Die Garantie verfällt bei jedem anderen unachtsamen Gebrauch des betreffenden Produkts, wenn bereits vor der Bearbeitung festgestellt werden konnte, dass das Produkt mangelhaft war.

Holz lebt, weshalb es sich ausdehnt oder auch schrumpft. Wenn die Luftfeuchtigkeit eines Raums für längere Zeit nicht in Ordnung ist, kann dies zu irreparablen Schäden an Ihrem Parkettboden führen.
Wenn beispielsweise die relative Luftfeuchtigkeit in der Winterzeit in einem Raum unter 45% fällt, müssen Sie für eine künstliche Luftbefeuchtung sorgen, um Schäden an Ihrem Parkettboden zu verhindern. Dies kann auch bei Räumen, die über eine Klimaanlage verfügen, der Fall sein.

Denken Sie auch daran, dass Holz ein Naturprodukt ist – mit Variationen in Bezug auf Farbe, Form und Merkmale, die für Holzprodukte typisch sind. Dadurch können die Oberflächen erheblich von den Ausstellungsstücken und den Fotos abweichen; diese geben ein Durchschnittsbild wieder. 5% der Bretter können Merkmale der darauffolgenden Sortierung haben. Mit der Verlegung der Bretter erklären Sie sich mit deren Optik einverstanden.

  
 
 
 
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Artikel 1. Allgemeines

1.1 In diesen Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen bezeichnet:
„Lieferantin“: die Beter Hout Parket Producent B.V., nachfolgend bezeichnet als „Beter Hout“.
„Abnehmer“: einen Kunden der Lieferantin.
„Parteien“: die Lieferantin und den Abnehmer zusammen.
„Allgemeine Geschäftsbedingungen“: die vorliegenden Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen, die Beter Hout aufgestellt hat und die auf die Rechtsbeziehung zwischen den Parteien Anwendung finden.
„Parkettexperte“: einen unabhängigen, bei der Lieferantin angestellten Experten auf dem Gebiet der Parkettböden. Der unabhängige Experte wird im gegenseitigen Einvernehmen zwischen der Lieferantin und dem Abnehmer gemeinsam ausgewählt.
1.2. Allgemeine Geschäftsbedingungen, auf die der Abnehmer verweist, finden keine Anwendung und werden ausdrücklich abgelehnt.
1.3. Abweichungen von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn die Lieferantin diese schriftlich gegenüber dem Abnehmer bestätigt hat.
1.4. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen können geändert werden. Die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen entfalten vierzehn Tage, nachdem diese dem Abnehmer mitgeteilt worden sind, Wirksamkeit.

Artikel 2. Offerten, Bestellungen, Prise und Verträge
2.1. Alle durch die Lieferantin unterbreiteten Offerten sind unverbindlich, wenn sich nicht aus der Offerte ausdrücklich etwas anderes ergibt.
2.2. Die in Offerten, Preislisten und anderen Unterlagen enthaltenen Daten, wie etwa Abbildungen, Zeichnungen, Berechnungen, Größen und Gewichtsangaben, sind für die Lieferantin nicht verbindlich. Die Musterbretter, Musterteile, Modelle von Sachen und Abbildungen und Beschreibungen von Sachen stellen lediglich eine allgemeine Beschreibung der Produkte dar und sind für die Lieferantin nicht verbindlich.
2.3. Die durch die Lieferantin berechneten Preise verstehen sich ab Fabrik bzw. ab Lager exklusive Umsatzsteuer, exklusive Verpackung und exklusive Versand, wenn nicht schriftlich anders angegeben.
2.4. Bestellungen müssen vorzugsweise schriftlich getätigt werden; anschließend werden sie, wenn die Lieferantin mit der Bestellung einverstanden ist, so schnell wie möglich (falls erforderlich, mit Änderungen) durch die Lieferantin mittels einer Auftragsbestätigung bestätigt. Unbestätigte Bestellungen dürfen durch die Lieferantin in keinem Fall ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
2.5. Verträge werden erst nach einer schriftlichen Auftragsbestätigung der Lieferantin bestätigt. Der Abnehmer ist an diese Auftragsbestätigung gebunden, wenn er nicht innerhalb von fünf Werktagen die Richtigkeit des Inhalts einer solchen Bestätigung schriftlich bestritten hat.
2.6. Durch Vertreter entgegengenommene Bestellungen sind für die Parteien verbindlich, unter der Maßgabe jedoch, dass die Lieferantin das Recht hat, innerhalb von sieben Werktagen, nachdem eine Bestellung getätigt wurde, dem Abnehmer schriftlich mitzuteilen, dass sie die Bestellung nicht oder nicht unverändert ausführen kann, wenn die unveränderte Ausführung einer über einen Vertreter entgegengenommenen Bestellung aufgrund von Umständen unmöglich ist, die der Vertreter redlicherweise nicht kennen konnte. In diesem Fall gilt die Bestellung als annulliert, es sei denn, die Lieferantin hat die Bestellung bereits schriftlich bestätigt oder die Parteien erzielen nachträglich noch eine Einigung.
2.7. Es ist möglich, dass sich nach der Bestätigung herausstellt, dass Sachen nicht im Einklang mit der Bestätigung geliefert werden können. In diesem Fall wird die Lieferantin den Abnehmer davon in Kenntnis setzen. Beide Parteien haben in diesem Fall das Recht, den Vertrag bis spätestens drei Wochen vor dem geplanten Lieferdatum kostenlos aufzulösen. Beide Parteien sind jedoch verpflichtet, sich zu bemühen, eine Lösung bzw. eine Alternative zu finden. Der dem Abnehmer entstandene Schaden kann (wenn die Auflösung nach der genannten Frist erfolgt) nach Billigkeit an die Lieferantin weitergereicht werden.
2.8. Änderungen am Vertrag sind nur dann wirksam, wenn die Lieferantin diese schriftlich gegenüber dem Abnehmer bestätigt hat.
2.9. Wenn nicht schriftlich anders vereinbart, ist die Lieferantin berechtigt, Lieferungen auf ganze bzw. feste Verpackungen aufzurunden. Wenn es bei der Bestellung nicht um verpacktes Material geht, ist eine Mehrlieferung um drei Prozent der durch den Abnehmer bestellten Menge zulässig. Eine Minderlieferung ist, wenn nicht schriftlich anders vereinbart, nicht zulässig.
2.10 Wenn die Lieferung von Material zwei Monate oder später nach dem Datum der Bestellung stattfindet und Kostpreiserhöhungen auf Seiten der Lieferantin eintreten, etwa aufgrund von Änderungen bei Abgaben, Gebühren, Verbrauchssteuern, Rohstoffen und/oder aufgrund von Währungsschwankungen, ist sie berechtigt, dem Abnehmer die Differenz in Rechnung zu stellen. Jede nicht ausgeführte Bestellung oder jeder Teil davon wird zu den geänderten Preisen geliefert – vorbehaltlich jedoch des Rechts des Abnehmers, die noch nicht ausgelieferten Bestellungen oder Teile davon innerhalb von acht Tagen nach Bekanntgabe der Änderung gegenüber dem Abnehmer schriftlich zu annullieren und sich auf die Bezahlung des Teils der Bestellung zu beschränken, die die Lieferantin bereits auf Basis des vereinbarten Preises ausgeführt hat.

Artikel 3. Lieferung und Transport
3.1. Wenn nicht anders vereinbart, gilt der Sitz der Lieferantin als Lieferort. Im Zeitpunkt der Herausgabe geht die Gefahr in Bezug auf die zu liefernden Sachen auf den Abnehmer über.
3.2. Die Partei, in deren Verantwortung der Versand erfolgt, muss dafür sorgen, dass die Sachen immer in geschlossen Wagen transportiert werden.
3.3. Die Lieferfrist beginnt zu laufen, sobald der Vertrag geschlossen wird und nachdem alle Daten, die der Abnehmer übermitteln muss, bei der Lieferantin eingegangen sind. Wenn nicht anders vereinbart, stellen die durch die Lieferantin angegebenen Lieferfristen in keinem Fall endgültige Fristen dar. Bei nicht rechtzeitiger Lieferung hat der Abnehmer weder einen Schadenersatzanspruch noch ein Recht zur Auflösung des Vertrags noch ein Recht zur Aussetzung der Annahme und Bezahlung. Bei nicht rechtzeitiger Lieferung wird der Lieferantin eine angemessene Frist für eine Nachholung der Lieferung eingeräumt. Diese angemessene Frist entspricht der ursprünglichen Lieferfrist, beträgt maximal jedoch einen Monat. Bei Überschreitung dieser angemessenen Frist hat der Abnehmer das Recht, den Vertrag aufzulösen.
3.4. Die Lieferantin liefert in einer Sendung, wenn nicht mit dem Abnehmer anders vereinbart.

Artikel 4. Annahme und Kontrolle
4.1.  Zum Zwecke einer effektiven Qualitätskontrolle wird die Lieferantin die Materialien, die sie selbst produziert, so weit wie möglich mit einem dauerhaften Code versehen.
4.2. Der Abnehmer ist zur sofortigen Annahme verpflichtet, sobald die Auslieferung vereinbarungsgemäß erfolgt. Wenn der Abnehmer diese Pflicht verletzt, trägt er die daraus resultierenden Kosten, wie etwa Kosten für Lagerung und Transport. Was die Kosten für Lagerung betrifft, ist ein Betrag in Höhe von einem Prozent des Rechnungswertes exklusive MwSt. geschuldet.
4.3. Die Lieferantin muss eine Ausgangskontrolle, der Abnehmer eine Eingangskontrolle durchführen. Dabei kommt das durch Beter Hout aufgesetzte Formular zum Einsatz. Wenn der Abnehmer keine Eingangskontrolle durchgeführt hat, ist eine Reklamation nicht möglich.
4.4. Bei Auslieferung jeder Bestellung empfängt der Abnehmer das in Artikel 4.3 genannte Formular. Die Eingangskontrolle muss der Abnehmer durchführen. Wird eine Abweichung festgestellt, muss der Abnehmer dies der Lieferantin innerhalb von zwei Werktagen mittels Zusendung des Formulars melden. Unterbleibt eine Meldung, erklärt der Abnehmer dadurch, die Sachen in gutem Zustand, rechtzeitig und in der richtigen Menge (in Bezug auf Paletten/Colli) empfangen zu haben. Eine Reklamation aufgrund von Mängeln, die nicht gemeldet wurden, ist ausgeschlossen. Davon ausgenommen sind Mängel, die im Zeitpunkt der Auslieferung nicht erkennbar waren.

Artikel 5. Bezahlung
5.1. Die Lieferung erfolgt nach Prüfung der Kreditwürdigkeit und/oder Bestätigung durch die Kreditversicherungsgesellschaft auf Rechnung. Erste Lieferungen erfolgen nur gegen Barzahlung oder per Nachnahme.
5.2. Bei Lieferungen auf Rechnung ist der Abnehmer verpflichtet, innerhalb von acht Tagen nach Rechnungsdatum zu bezahlen. Bei nicht rechtzeitiger Lieferung wird eine Zahlungserinnerung geschickt, wodurch Verwaltungskosten in Höhe von zwei Prozent in Rechnung gestellt werden.
5.3. Die Lieferantin ist berechtigt, jede Teillieferung (falls vereinbart) zu fakturieren.
5.4. Wenn der Abnehmer nicht innerhalb der gesetzten Frist bezahlt, gerät er in Verzug, ohne dass es einer Inverzugsetzung bedarf. Ab dem Tag, an dem er in Verzug gerät, schuldet der Abnehmer auf den Rechnungsbetrag bzw. den offenen Teil davon Zinsen. Der Zinssatz entspricht den gesetzlichen Handelszinsen.
5.5. Wenn der Abnehmer in Verzug ist, schuldet er der Lieferantin darüber hinaus die Erstattung außergerichtlicher Kosten, die auf mindestens fünfzehn Prozent des offenen Rechnungsbetrags, mindestens jedoch auf € 150,-, festgesetzt werden. Nach Wahl der Lieferantin kann diese dem Abnehmer entweder die tatsächlichen Kosten, die ihr selbst entstanden sind, oder aber die oben genannten fünfzehn Prozent in Rechnung stellen.
5.6. Wenn der Abnehmer seine Pflichten aus dem mit der Lieferantin geschlossenen Vertrag nicht pflichtgemäß erfüllt oder wenn die Lieferantin gute Gründe hat zu befürchten, dass der Abnehmer seine Pflichten nicht pflichtgemäß erfüllen wird, oder wenn bei dem Abnehmer eine Beschlagnahme durchgeführt wird, dieser gesetzlichen Zahlungsaufschub beantragt oder die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über sein Vermögen beantragt oder die Insolvenz ausgesprochen wird oder aber wenn er eine Zahlungsregelung mit seinen Gläubigern trifft, ist jede Forderung der Lieferantin gegen den Abnehmer sofort in voller Höhe fällig. Darüber hinaus hat die Lieferantin das Recht, den Vertrag, soweit nicht (vollständig) ausgeführt, ohne weitere Inverzugsetzung oder gerichtliche Beteiligung aufzulösen und die bereits gelieferten, noch nicht bezahlten Sachen zurückzunehmen; dies alles lässt den Anspruch der Lieferantin auf Schadenersatz unberührt.
5.7. Die durch den Abnehmer geleisteten Zahlungen erfolgen zuerst auf Kosten, danach auf Zinsen und erst danach auf die ältesten gegenüber der Lieferantin bestehenden Schulden; dies gilt auch dann, wenn der Abnehmer abweichende Angaben bei seiner Zahlung gemacht hat.

Artikel 6 Produkt und Garantie
6.1. Im Allgemeinen gilt, dass die Lieferantin ein Halberzeugnis liefert. Sie steht also für die Lieferung von Sachen ohne Materialfehler ein. Eine professionelle Installation und die Verarbeitung der Sachen zu einem Endprodukt liegen in der Verantwortung des Abnehmers und nicht in der Verantwortung der Lieferantin. Schäden aufgrund von Verlegungs- Lagerungs- und Installationsfehlern und dergleichen gehen daher auf Rechnung und Gefahr des Abnehmers und können nicht an die Lieferantin weitergereicht werden.
6.2. Parkettbodenteile sind Naturprodukte. Natürliche Abweichungen in Bezug auf Farbe und Struktur und dergleichen sind daher unvermeidbar. Geringe, im Handel als zulässig geltende und/oder technisch nicht vermeidbare Abweichungen in Bezug auf Qualität, Farbe, Finish, Größe und Gewicht sind zulässig. Solche Abweichungen verpflichten die Lieferantin daher auch nicht zur Leistung von Schadenersatz und gewähren dem Abnehmer nicht das Recht, die Annahme oder Bezahlung der gelieferten Sache/n zu verweigern. Farbabweichungen innerhalb einer Lieferung sind zulässig, wenn diese von der Europäischen Normgebung (C.E.N.) gedeckt sind.
6.3. Empfehlungen und Daten in Bezug auf die zu liefernden Sachen ebenso wie Anweisungen zum Gebrauch dieser Sachen werden durch die Lieferantin nach bestem Wissen und Gewissen übermittelt. Die Lieferantin übernimmt für die Richtigkeit ihrer Empfehlungen, Daten und Gebrauchsanweisungen keinerlei Haftung, außer soweit diese schriftlich übermittelt wurden. Auf jeden Vertrag, den Beter Hout schließt, finden ihre Verlegungs- und Pflegeanweisungen Anwendung, die dem Abnehmer mit jeder Sendung übermittelt werden. Wenn der Abnehmer de Verlegungs- und Pflegeanweisungen nicht empfangen hat, muss der Abnehmer dies der Lieferantin innerhalb von 5 Tagen nach Lieferung mitteilen; anschließend werden der die Lieferantin die Verlegungs- und Pflegeanweisungen nachträglich noch zur Verfügung gestellt. Der Abnehmer muss Anweisungen und Instruktionen der Lieferantin befolgen; dessen ungeachtet ist der Abnehmer zur Durchführung eigener Kontrollen und Tests unter den herrschenden Bedingungen durchführen. Der Abnehmer muss dafür sorgen, dass seine Mitarbeiter derart geschult und ausgebildet sind, dass diese in der Lage sind, die durch die Lieferantin gelieferten Sachen auf korrekte Weise zu verwenden und zu verarbeiten.
6.4. Die Lieferantin gewährt für die Dauer von zehn Jahren nach Lieferung eine Garantie für Materialfehler. Für Sachen, für die eine Werksgarantie und/oder Importeurgarantie besteht, gelten die durch den Hersteller beziehungsweise den Importeur aufgestellten Garantiebestimmungen. Zusagen des Herstellers oder des Importeurs außerhalb von ihnen selbst aufgestellten Garantiebestimmungen binden die Lieferantin nicht.
6.5. Die Garantie gilt nicht für Mängel, die durch normalen Verschleiß, unfachmännischen und/oder unachtsamen Gebrauch, unzureichende und/oder unfachmännische Pflege, falsche Lagerung, Unfälle und/oder Unheil wie Brand- und/oder Wasserschäden entstehen, und ebenso wenig für den Fall, dass Sachen ohne Zustimmung der Lieferantin durch Dritte unfachmännisch verändert oder repariert worden sind. Der Abnehmer muss der Lieferantin die Gelegenheit bieten, die Reparatur innerhalb von zwei Werktagen dahingehend zu beurteilen, ob diese fachmännisch durchgeführt wurde. Wenn die Lieferantin dies unterlässt, wird unterstellt, dass die Reparatur mit Zustimmung der Lieferantin durchgeführt wurde, so dass die Garantie gilt. In allen anderen hier genannten Fällen ist nie eine Reklamation möglich, auch dann nicht, wenn diese Reklamation innerhalb der Garantiezeit erfolgt.
6.6. Wenn der Abnehmer hinsichtlich seiner Zahlungsverpflichtung und/oder anderer Verpflichtungen in Bezug auf die betreffende Lieferung in Verzug ist, verfällt jeder Garantieanspruch.

Artikel 7. Reklamation und Bearbeitung von Beschwerden
7.1. Reklamationen sind nur möglich, wenn die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführten Bedingungen erfüllt sind. Außer in Notfällen muss der Abnehmer also innerhalb von zwei Werktagen eine Eingangskontrolle durchgeführt haben. In Notfällen setzt der Abnehmer die Lieferantin davon innerhalb von zwei Werktagen in Kenntnis, und in gegenseitiger Absprache legen die Parteien eine angemessene Frist für die Eingangskontrolle fest. Erkennbare Mängel müssen, damit nicht jedes Reklamationsrecht verfällt, der Lieferantin gemeldet werden. Wenn die Meldung innerhalb der dafür gesetzten Frist erfolgt ist und die Beschwerden begründet sind, wird die Lieferantin den Bodenbelag zurücknehmen, so dass für den Abnehmer keine Zahlungsverpflichtung besteht.
7.2. Reklamationen berechtigen den Abnehmer nicht zur Aussetzung seiner Zahlung, und eine Aufrechnung ist ausdrücklich ausgeschlossen. Reklamationen in Bezug auf einen wesentlichen Teil der Bestellung berechtigt den Abnehmer zur Ablehnung der gesamten Bestellung, sofern die Beschwerden begründet sind.
7.3. Wenn die Lieferantin eine Reklamation bearbeitet, ohne dazu verpflichtet zu sein, gelten die Bemühungen der Lieferantin lediglich als Kulanz ohne Übernahme irgendeiner Haftung. Wenn sich herausstellt, dass die Reklamation zu Unrecht erfolgt ist, ist der Abnehmer verpflichtet, der Lieferantin die diesbezüglich aufgewendeten Kosten, wie etwa für Arbeiten und gelieferte Sachen, zu ersetzen.
7.4. Sachen, die reklamiert werden und die sich an einem anderen Ort als im Lager der Lieferantin befinden, muss der Abnehmer auf eigene Rechnung und Gefahr lagern. Der Abnehmer muss in diesem Fall für die Sachen mit der gebotenen Achtsamkeit sorgen und adäquat gegen die üblichen Risiken versichern und den Versicherungsschutz aufrechterhalten.
7.5. Der Abnehmer muss bei der Installation für eine gute Mischung der gelieferten Parkettbodenteile, durchgehend eine Mischung aus vier bis fünf Paketen, Sorge tragen oder dies veranlassen, um eine getreue Widergabe des Parkettbodens zu erreichen. Bei Parkettteilen, die in Bezug auf Auswahl, Farbe, Materialfehler, eindeutig unzulässige Abweichungen muss der Abnehmer diese Teile nicht verlegen, sondern kann diese direkt der Lieferantin zum Zwecke eines kostenlosen Austauschs anbieten. Der Austausch der dann angebotenen Parkettteile muss durchgehend innerhalb von zwei Werktagen (bei Maßarbeit) erfolgen. Wenn sich herausstellt, dass der Austausch innerhalb der gesetzten Frist nicht möglich ist, haftet die Lieferantin für die nachweisbaren Folgeschäden einschließlich etwaiger Folgezeiten und finden die aktuellen Beter Hout-Neuverlegungskostenerstattungen Anwendung.
7.6. Wenn der Abnehmer während der Installation Materialfehler feststellt oder hätte feststellen können, ist mit Ausnahme von nicht oder kaum sichtbaren Mängeln eine Geltendmachung der Beter Hout-Neuverlegungskostenerstattungen nicht mehr möglich. Die Lieferantin wird dann nur dann die betreffenden Parkettteile austauschen.
7.7. Materialfehler, die sich erst nach der Installation zeigen, können der Lieferantin innerhalb der Garantiezeit schriftlich gemeldet werden. Der Abnehmer muss zu diesem Zweck innerhalb von zwei Wochen nach Meldung der Beschwerde durch den Endverbraucher einen vollständig ausgefüllten Beter Hout-Beurteilungsbericht bei der Lieferantin eingereicht haben. Ein Beter Hout-Beurteilungsbericht kann kostenlos bei der Lieferantin angefordert werden.
7.8. Die Beschwerde muss in erster Linie im Rahmen einer guten Unternehmerschaft durch den Abnehmer mit dem Endverbraucher abgewickelt werden.
7.9. Wenn der Abnehmer die Beschwerde bereits selbst kontrolliert hat, kann er – nach der rechtzeitigen Einreichung des Beter Hout-Beurteilungsberichts, wie oben beschrieben – die Lieferantin bitten, einen Besuch zwecks Untersuchung der Beschwerde abzustatten. In diesem Fall vereinbart die Lieferantin in Absprache mit dem Abnehmer einen Besuchstermin mit dem Endverbraucher. Die Ergebnisse dieses Besuchs übermittelt die Lieferantin (falls erforderlich, nach Rücksprache mit dem Produzenten, wenn es sich für die Lieferantin um ein Handelsprodukt handelt) an den Abnehmer. Die Beurteilung von Beschwerden erfolgt objektiv unter anderem in Bezug auf die Produkteigenschaften, die in den Spezifikationen der Lieferantin zu finden sind, die mittels Preislisten oder anderer Rundschreiben und zusammen mit Musterbrettern verteilt wurden, dies unter Beachtung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Parteien müssen sich anschließend zuerst untereinander beraten, um eine Lösung zu finden.
7.10. Wenn eine Reklamation nach Auffassung der Lieferantin begründet ist, wird sie nach ihrer Wahl entweder die Sachen kostenlos reparieren oder eine nach Billigkeit festzulegende  Vergütung zahlen.
7.11. Wenn die Parteien keine Einigung erzielen, muss der Abnehmer eine verbindliche Empfehlung von einem unabhängigen Parkettexperten einholen, der im gegenseitigen Einvernehmen durch beide Parteien ausgewählt wird. Das Urteil des Parkettexperten ist für die Parteien verbindlich.
7.12. Gerichtsurteile und andere Formen der Beilegung von Streitigkeiten zwischen dem Abnehmer und Dritten (darin inbegriffen der Endverbraucher), wie etwa Urteile einer Schiedsstelle, binden die Lieferantin nicht.

Artikel 8. Verlegungskostenerstattungen
8.1. Stellt der Parkettexperte einen Mangel fest, der während der Lieferung nicht erkennbar war, und ist der entstandene Schaden nicht vom üblichen Unternehmerrisiko des Abnehmers gedeckt, kann der Parkettexperte der Lieferantin eine Verpflichtung zur Erstattung der Verlegungskosten gemäß den aktuellen Beter Hout-Neuverlegungskostenerstattungen auferlegen. Der Abnehmer erstellt eine Kostenschätzung, die er der Lieferantin zum Zwecke der Zustimmung vorlegt.
8.2. Bei anderen Schäden als denjenigen, die als in den aktuellen Beter Hout-Neuverlegungskostenerstattungen inbegriffen gelten, wird die Erstattung durch den Parkettexperten festgelegt, es sei denn, die Parteien erzielen im gegenseitigen Einvernehmen einen Vergleich.

Artikel 9. Haftung
9.1. Für alle unmittelbaren Schäden des Abnehmers haftet die Lieferantin nur bis maximal zum zweifachen Rechnungsbetrag der betreffenden Bestellung.
9.2. Für alle mittelbaren Schäden, darin inbegriffen etwa Folgeschäden und Stillstand des geregelten Betriebsablaufs des Abnehmers haftet die Lieferantin nie.

Artikel 10. Höhere Gewalt
10.1. Wenn die Lieferantin infolge höherer Gewalt ihre Verpflichtungen nicht oder nur beschwerlich erfüllen kann, ist sie ohne gerichtliche Beteiligung berechtigt, den Vertrag mit dem Abnehmer vollständig oder teilweise aufzulösen oder dessen Ausführung vollständig oder teilweise auszusetzen, ohne zur Leistung von Schadenersatz verpflichtet zu sein. Bei partieller Erfüllung durch die Lieferantin schuldet der Abnehmer einen verhältnismäßigen Teil des Gesamtpreises.
10.2. Unter höherer Gewalt wird verstanden: beschränkende staatliche Maßnahmen jeglicher Art, Epidemien; Mobilisierung; Krieg; Revolution; Streik; Betriebsbesetzung; Krankheit von Personal; Betriebsstörungen; Beschlagnahme; Brand; außergewöhnliche Wetterbedingungen; Defekte an Maschinen; Transportbehinderungen; Mangel an Rohstoffen, Halberzeugnissen, Materialien, Hilfsstoffen und/oder Energie; Naturkatastrophen; vollständiger oder partieller Verzug eines Dritten, der Sachen liefern oder Dienstleistungen erbringen muss, und ferner jeder Umstand, den die Lieferantin vernünftigerweise nicht verhindern konnte und auf den die Lieferantin keinen Einfluss hat.

Artikel 11. Eigentumsvorbehalt
11.1. Das Eigentum an den durch die Lieferantin gelieferten Sachen geht erst auf den Abnehmer über, nachdem dieser an die Lieferantin alle Beträge gezahlt hat, die der Lieferantin anlässlich der Lieferung dieser Sachen schult, darin inbegriffen nicht nur der Kaufpreis, sondern auch etwaige Zinsen und Kosten.
11.2. Der Abnehmer ist befugt, innerhalb der normalen Ausübung eines Geschäftsbetriebs über die durch die Lieferantin gelieferten Sachen zu verfügen und diese zu veräußern. Auf Wunsch der Lieferantin ist der Abnehmer verpflichtet, im Falle einer solchen Verfügung oder Veräußerung an den Forderungen, die er daraus gegen Dritte erwirbt, ein stilles Pfandrecht zu Gunsten der Lieferantin zu bestellen.
11.3. Wenn der Abnehmer seine Verpflichtungen aus dem mit der Lieferantin geschlossenen Vertrag nicht pflichtgemäß erfüllt oder wenn die Lieferantin gute Gründe hat, dies zu befürchten, ist die Lieferantin – neben den übrigen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Rechten – befugt, die an den Abnehmer gelieferten Sachen zurückzunehmen. Insbesondere – jedoch nicht ausschließlich – besteht dieses Recht, wenn eine Beschlagnahme bei dem Abnehmer erfolgt, wenn der Abnehmer gesetzlichen Zahlungsaufschub beantragt, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Abnehmers beantragt oder dessen Insolvenz ausgesprochen wird oder wenn der Abnehmer irgendeine Zahlungsvereinbarung mit einem oder mehreren seiner Gläubiger trifft.
11.4. Übt die Lieferantin ihren Eigentumsvorbehalt aus, muss der Abnehmer der Lieferantin Zugang zu den durch die Lieferantin gelieferten Sachen gewähren. Soweit erforderlich, ermächtigt der Abnehmer die Lieferantin unwiderruflich zur Ausübung ihres Rücknahmerechts.

Artikel 12. Rücksendungen
12.1. Die Lieferantin ist nie verpflichtet, Rücksendungen anzunehmen. In Absprache mit der Lieferantin und nach deren Zustimmung sind Rücksendungen von Vorratsgütern aus der Preisliste und mit Standardmaßen zulässig. Spezielle Ergänzungsformate, Fischgrätböden und spezielle Muster werden nie zurückgenommen.
12.2. Für die Bearbeitung von Rücksendungen werden Bearbeitungskosten in Höhe von mindestens zwanzig Prozent des Einkaufspreises sowie die etwaigen geschuldeten Frachtkosten in Rechnung gestellt. Reste sind innerhalb eines Monats nach Abnahme zurückzugeben. Sie müssen unbeschädigt und sauber und stets frei von Feuchtigkeit und beheizt gelagert werden. Darüber hinaus sind sie immer in der Originalverpackung zurückzugeben. Mitgelieferte Materialien, lose Teile und Reste von Anfrageartikeln können nicht zurückgegeben werden. Alle Rücksendungen müssen sorgfältig verpackt, auf Paletten und in Wickelfolie und/oder Bündelband angeliefert werden, und das Holz muss den richtigen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Wenn eine Rücksendung diese Anforderungen nicht erfüllt, wird diese nicht akzeptiert und wird diese auf Rechnung des Abnehmers zurückgeschickt.
12.3. Die Rücksendung erfolgt franko ab Fabrik der Lieferantin oder ab Sitz des Importeurs. Die zurückgeschickten Sachen werden auf Rechnung und Gefahr des Abnehmers transportiert.

Artikel 13. Rechts- und Gerichtsstandswahl
13.1. Auf die Rechtsbeziehung zwischen der Lieferantin und dem Abnehmer findet ausschließlich das niederländische Recht Anwendung. Das UN-Kaufrecht findet keine Anwendung und wird ausdrücklich ausgeschlossen.
13.2. Streitigkeiten werden vorbehaltlich der Bestimmungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen bezüglich einer verbindlichen Empfehlung am zuständigen Gericht des Bezirks, in dem die Lieferantin ihren Sitz hat, anhängig gemacht.